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25 Juli
Geleit für Unbedachte
Café T.o.d. erweist die letzte Ehre
Immer mehr Menschen sterben ohne Angehörige, und die Zahl der Beerdigungen, bei denen es keine trauernden Verwandten oder Freunde gibt, steigt. In diesen Fällen kümmert sich die Stadtverwaltung um die Beisetzung.
Um diesen Menschen auf ihrem letzten Weg dennoch Begleitung zu schenken, möchte das Café T.o.d. künftig mit seinen Ehrenamtlichen das “letzte Geleit” erweisen. Auch wenn man nicht viel von der verstorbenen Person weiß, soll der Abschied würdevoll sein und zum Ausdruck bringen, dass niemand im Tod vergessen ist.
“Die Stadtverwaltung war hierzu mit dem Café T.o.d. im Gespräch. Sie begrüßt und unterstützt diese Initiative ausdrücklich, da sie einen wichtigen Beitrag zu einem respektvollen Umgang mit Verstorbenen ohne Angehörige leistet”, so der zuständige Dezernent Martin Rosorius.
Auch gibt es für Unbedachte regelmäßig einen Gedenkgottesdienst, veranstaltet durch die evangelische und katholische Kirche.
Am Samstag, 25. Juli, um 10.30 Uhr findet der nächste in der Herz-Jesu-Kapelle des Krankenhauses, Ringstraße 49, statt.